Ein Projekt bei mir läuft in klaren Schritten ab. Sie wissen jederzeit, wo wir stehen und was als Nächstes kommt.
1. Gespräch – Am Telefon oder per Videocall klären wir, was Sie brauchen, wofür die Bilder oder Videos gedacht sind und bis wann.
2. Angebot – Sie erhalten ein Angebot mit Zeitplan.
3. Daten – Sie schicken mir Pläne, Materialangaben und Referenzen.
4. Modell & Vorschau – Ich baue das 3D-Modell und schicke Ihnen erste Testbilder.
5. Korrekturrunden – Wir stimmen Details, Licht und Stimmung ab, bis es passt.
6. Lieferung – Finale Bilder und Videos in allen Formaten, die Sie brauchen.
Gut zu wissen:
Jedes Projekt ist anders, deshalb arbeite ich nicht mit Pauschalpreislisten.
Der Preis richtet sich nach dem Aufwand: wie viele Bilder oder Sekunden Video, wie detailliert Architektur, Möbel und Umgebung dargestellt werden sollen und wie gut die vorhandenen Daten sind. Grundlage ist ein fairer Stundensatz.
Für ein seriöses Angebot brauche ich:
Das Angebot ist unverbindlich und kostenlos.
Die wichtigsten Fachbegriffe aus Visualisierung, Animation und Bestandserfassung – kurz erklärt.
Eine Abfolge vieler gerenderter Einzelbilder, die als Video abgespielt wird – üblich sind 25 bis 60 Bilder pro Sekunde. So entstehen Kamerafahrten über Areale und durch Gebäude.
Aus einem 3D-Modell oder einem Gebäudescan wird ein physisches Modell gedruckt – etwa für Präsentationen, Wettbewerbe oder als Geschenk zur Eröffnung.
Ein Grundriss, der räumlich und möbliert dargestellt wird. Interessenten verstehen auf einen Blick, wie Räume zusammenhängen und wie groß sie wirklich sind.
Der Oberbegriff für alles, was aus einem 3D-Modell als Bild entsteht: Außen- und Innenansichten, 3D-Grundrisse, Produktbilder oder Panoramen.
Fotorealistische Bilder oder Videos eines geplanten Gebäudes, erstellt aus Plänen und 3D-Daten – für Vermarktung, Behördenverfahren und Präsentationen.
Grundrisse, Ansichten und Schnitte eines bestehenden Gebäudes, so wie es tatsächlich gebaut ist. Grundlage für Umbau, Sanierung, Verkauf oder Dokumentation.
Computer-Aided Design – die Planungsdaten aus Programmen wie AutoCAD, ArchiCAD oder Revit. Sie sind die Grundlage für jedes 3D-Modell; ich übernehme alle gängigen Formate.
Ein geplantes Gebäude wird in ein echtes Foto oder eine Drohnenaufnahme des Bauplatzes eingesetzt. Ideal, um zu zeigen, wie sich ein Projekt in die Umgebung einfügt.
Ein neues Verfahren, das aus vielen Fotos ein fotorealistisches 3D-Modell erzeugt, durch das man sich im Browser frei bewegen kann – ideal für Bestandsgebäude, Kirchen und Areale.
Daten werden mit echten Koordinaten verknüpft. So passen Orthofoto, Punktwolke und Plan exakt zusammen und lassen sich mit Kataster- und Vermessungsdaten überlagern.
Ein Scanner tastet Räume mit Laserstrahlen ab und erfasst dabei Millionen Messpunkte. Das Ergebnis ist eine genaue Punktwolke des Gebäudes – innen wie außen.
Ein entzerrtes, maßstabsgetreues Luftbild aus vielen Drohnenfotos. Man kann darin messen wie in einem Plan und es direkt in CAD-Programmen weiterverwenden.
Aus vielen überlappenden Fotos – etwa von einer Drohne – wird die Geometrie eines Objekts berechnet. Daraus entstehen Orthofotos, Punktwolken und 3D-Modelle.
Millionen von Messpunkten, die per Laserscanner oder Drohne erfasst werden und ein Gebäude dreidimensional abbilden. Daraus entstehen Bestandspläne und 3D-Modelle.
Der Rechenvorgang, bei dem die Software aus dem 3D-Modell mit Materialien und Licht ein fertiges Bild berechnet. Umgangssprachlich heißt auch das fertige Bild so.
Zeigt, wie Licht und Schatten zu jeder Tages- und Jahreszeit auf ein Gebäude und seine Umgebung fallen – wichtig für Planung, Anrainer und Behörden.